Feik http://ksomwp1.com/feik Ein weiterer WP News Blogs Blog Wed, 09 May 2012 10:29:24 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.1 Selber machen oder machen lassen http://feik.org/2012/05/09/selber-machen-oder-machen-lassen/ http://feik.org/2012/05/09/selber-machen-oder-machen-lassen/#comments Wed, 09 May 2012 10:29:24 +0000 feik http://feik.org/?p=65 Es gibt viele Möglichkeit, sich etwas selbst zu machen, zum Beispiel kann man sich als Heimwerker unter Beweis stellen, oder aber man kann versuchen, in der Küche etwas Köstliches zu zaubern! Was könnte es Schöneres geben, als voller Stolz sagen zu können: “Das habe ich selbst gemacht!“?

Jeder hat seine eigenen Talente und Begabungen. Nicht alle Leute können zum Beispiel gut kochen oder basteln. Wer Probleme mit dem Kochen hat, nimmt eben Fastfood. Wenn jemand kein Talent für Handwerkliches hat, engagagiert er dann einfach einen Handwerker! Doch was mache ich, wenn ich einen Umzug bevorstehen habe, jedoch nicht die Kraft aufbringe, all diese sperrigen Sachen auch selbst zu bewegen?

Ich stelle fest, dass ich einfach nicht die Muskelpakete besitze wie der ‘Terminator‘ im Fernsehen. Darum würde ich, wenn ich umziehen täte, lieber einen Umzugsservice nutzen! Natürlich wäre es auch unpraktisch, wenn der Transporteur, einem ‘Terminator’ gleich, meine Möbel zerstören würde, anstatt sie vorsichtig zu behandeln und zu transportieren … . Deshalb würde ich mit Sicherheit den richtigen Anbieter finden wollen!

Glücklicherweise bietet das Internet so vielfältige Möglichkeiten, Dienstleister zu suchen und zu finden, dass es immer einen guten Umzugstransporteur in meiner Region gibt! Was will ich da noch mehr? Ich kann den günstigsten Preis auswählen, und so spare ich auch noch bares Geld!

Ich gehe lieber zuviel Stess aus dem Weg, dann lebe ich sogar länger! Würde ich mir keine professionelle Hilfe nehmen, wäre ich ja nicht nur körperlich überlastet, da die ganze Zeit für lästige Planungen draufginge … . Ein Umzugsprofi mit Verstand hilft schließlich nicht nur beim Transport selbst, er plant auch den ganzen Umzug mit, was wie am besten untergebracht wird usw., das erleichtert mir die Arbeit enorm!

Wenn ich nur an all die Möbelstücke denke, wie die plötzlich in Windeseile vorsichtig zerkleinert werden sollen, wobei später dann, beim Aufbau, nichts schiefgehen soll: Alles soll so stabil stehen wie zuvor! – Wie machen die das nur? Ich könnte nicht so seelenruhig arbeiten, wenn ich mich auch noch beeilen müsste!
Die Profis wissen nunmal, wie man umzieht!

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Heimwerken, ja bitte! http://feik.org/2012/03/15/heimwerken-ja-bitte/ http://feik.org/2012/03/15/heimwerken-ja-bitte/#comments Thu, 15 Mar 2012 01:00:10 +0000 feik http://feik.org/?p=53 Wenn man ein Haus hat, hat man nicht nur einen toten Steinklotz, nein, man hat ein Zuhause! Ein Zuhause ist ein Platz, an dem man Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit sucht. Es ist ein Ort, wo man einfach nur man selbst sein will, und sich nicht um die ganze Welt Sorgen machen möchte.

Da packt es so manchen enthusiastischen Heimwerker: Es muss etwas gemacht werden! Ob nun gebaut, gewerkelt, geklebt oder neu arrangiert werden soll, der Heimwerker muss etwas tun, er kann nicht einfach tatenlos herumsitzen!

Aber wenn die Frau das Sonntagsessen zubereitet, die Kinder vor ihrer Spielekonsole hängen, und die Eltern es sich im Gästezimmer bequem gemacht haben … , wo ist dann noch Ruhe und Platz zum Werken? – Entweder man hat einen großen, geräumigen Keller … oder aber: Man hat eine riesige Garage!

Ja, tatsächlich nutzen viele Leute ihre Garage nicht nur als Unterstand für ihr Auto, sondern auch einfach als Hobbyraum mit direktem Zugang von Außen! Wenn man etwas mehr Arbeitsfläche für seine Hobbyprojekte haben will, sei es nun eine Modelleisenbahn oder ein Fahrrad … , freut man sich, frühzeitig die richtige Garage geplant zu haben!
Ob eine Garage oder ein Carport … , es gibt viele Lösungen und viele Materialien, die zur Auswahl stehen. Damit die Auswahl leichter fällt, hier ein Tipp: Quelle: http://www.umzugsspedition.net/garagen-carports-bautipps-und-erweiterungstricks/397/ .

Viel Spaß beim Werkeln!

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Verrückter Weihnachtsurlaub http://feik.org/2012/02/29/verruckter-weihnachtsurlaub/ http://feik.org/2012/02/29/verruckter-weihnachtsurlaub/#comments Wed, 29 Feb 2012 01:56:00 +0000 feik http://feik.org/?p=58 Eine Freundin erzählte mir neulich eine Geschichte, die mir fast die Schlappen von den Füßen gehauen hat. Vor Lachen, versteht sich. Es gibt um ihr vorletztes Weihnachtsfest, die dort geplante Reise und was alles schiefging. Und zwar so schief, dass sie daraus gelernt hat und nie wieder so eine Aktion planen wird.

Wie jedes Jahr zu Weihnachten drohte ihre Schwiegermutter mit Besuch. Da sie die Besonderheiten dieser älteren Dame aber nur schwer abkann und sich aus diesem Grund das Weihnachtsfest nicht versauen lassen wollte, beschloss sie kurzerhand, dass dieses Weihnachtsfest außerhalb der eigenen vier Wände verbracht werden sollte. Am besten in den Bergen, mit viel Schnee und ohne Schwiegermutter. Gleich am ersten Feiertag sollte es losgehen, damit die Geschenke noch zu Hause übergeben werden konnten.

Pünktlich morgens am ersten Feiertag saß die Familie auch versammelt im Auto und fieberte dem nun geplanten Urlaub entgegen. Bis zur Autobahn – rund 50 km – ging auch alles gut. Doch auf der Autobahn angekommen, viel meiner Freundin auf, dass wohl noch mehrere einen Ausflug zu den Feiertagen geplant hatten. Die Bahn war voll und es ging nur sehr schleppend Richtung Berge. Als die ersten Berge dann nach unendlich vielen Stunden endlich in Sichtweite waren, wurde der Schneefall so stark, dass Schneekettenpflicht ausgerufen wurde. Dumm gelaufen, denn die hatte meine Freundin nicht. So mussten alle notgedrungen im Auto übernachten und am nächsten Tag Schneeketten kaufen.

Das Ende der Geschichte: Vor lauter Schnee konnten sie fast nichts in ihrem Urlaub unternehmen. Und obwohl der Schwiegermutter frei war, wird sie wohl nie wieder an Weihnachten wegfahren.

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Atemberaubender Kinosaal! http://feik.org/2012/02/25/atemberaubender-kinosaal/ http://feik.org/2012/02/25/atemberaubender-kinosaal/#comments Sat, 25 Feb 2012 01:03:36 +0000 feik http://feik.org/?p=56 Ins Kino zu gehen, kann manchmal schöner sein … und manchmal auch weniger schön! Selbst wenn der Film hochinteressant ist, kann einem schlechtes Popcorn den ganzen Tag verderben. Man ahnt nichts Böses, nascht einfach nur so das Popcorn weg … , dann in der Mitte des Films ist man sich plötzlich nicht mehr sicher, ob es nun am Film liegt … , doch man fühlt etwas in der Magengegend! Also nichts wie zum Klo … und dann hat man es bewiesen: Zuviel Süßigkeiten auf einmal tun dem Magen nicht gut! Ob es das Popcorn war, das schlecht gewesen ist, oder doch die Schokolade … oder etwa die Pommes Frites zum Mittagessen? – Egal, nur Hauptsache man ist endlich erleichtert!

Was ist aber, wenn man im Kino gar nichts isst und trinkt? Kann dann nichts passieren? – Doch es kann! Ich war einmal in einem kleinen Kino. In dem wohnzimmerartigen Kinosaal stand ein Ventilator, der die ganze Zeit über lief. Die Sitze waren wohl von der Putzfrau ebenfalls übersehen worden … .
Nun, während meines Aufenthalts im Kinosaal plagten mich zunehmend Atemnot, dann auch noch Kopfschmerzen … . Sobald sich auch noch Benommenheit hinzugesellte, verließ ich das Kino, und: Es ging mir draußen, an frischer Luft, wieder langsam besser!

Jetzt wusste ich also, wozu der Ventilator gedacht war: Er sollte die verbrauchte Luft so aufwirbeln, dass man den Eindruck bekäme, es würde ein frisches Lüftchen in den Kinosaal wehen! Leider war wohl der Luftsauerstoffanteil doch eher niedrig, oder vielleicht war die ganze Luft sogar voll mit Kohlendioxid?! – Ich weiß nicht, warum man in verbrauchter Luft Kopfschmerzen und Ähnliches bekommt … , doch irgendwie war da doch mal ein Film mit Namen “Apollo 13” … , oder?

Na ja, Kinos sind für mich sowieso eher ein bisschen teuer … , und bei solch einem Kino bleibe ich dann doch lieber zu Hause!

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Ein schönes Erlebnis http://feik.org/2012/01/25/ein-schones-erlebnis/ http://feik.org/2012/01/25/ein-schones-erlebnis/#comments Wed, 25 Jan 2012 01:26:39 +0000 feik http://feik.org/?p=50 Es ist ja nicht alltäglich, dass man sich über ein besonderes Erlebnis freuen kann. Heute war dann wohl mein Glückstag. Denn es ist mir gelungen, zwei kleine Menschen mit ganz einfachen Dingen glücklich zu machen. Und das kam so:

Eigentlich fing der Tag recht unspektakulär an. Es regnete, war kalt und sowieso irgendwie alles doof. Aber was soll´s, ich musste trotzdem los. Und zwar Richtung Frühförderung mit meinem Sohn. Dort angekommen mussten wir noch einige Minuten warten, bis mein Kind endlich an der Reihe war. Ihm macht das nichts weiter aus, da dort im Wartebereich viel Spielzeug ist und er somit diese Zeit gut überbrücken kann. Nach wenigen Minuten kam noch eine Mutti mit zwei kleinen Kindern. Sie setzte sich hin und forderte ihre Kinder in stadiontauglicher Lautstärke auf, die Jacken auszuziehen.

Mein erster Gedanke war, dass sie wohl auch nicht so gut geschlafen hatte. Denn um die Uhrzeit schon so einen Ton…das ist für mich nicht normal. Da sie ihren Kindern aber in den folgenden Minuten auch keine Beachtung schenkte und sich eher durch ihre Anwesenheit belästigt fühlte, musste ich leider mehr und mehr davon ausgehen, dass hier generell wenig freundliche Worte den Besitzer wechseln. Die Kinder spielten, die Mutti auch – und zwar mit ihrem Handy – als eines der Kinder ein Hungergefühl anmeldete.

Leider war die Reaktion nicht so, wie man es sich von einer fürsorglichen Mutter wünscht. Ganz im Gegenteil. Sie schnauzte das Kind an, dass es das gefälligst eher hätte sagen müssen. Jason (das andere Kind) hat zu Hause auch noch ein Toast gegessen. Das hungrige Kind (Michelle) hatte da aber keinen Appetit auf trockenen Toast.

Da mir die Kleine fürchterlich Leid tat, bot ich ihr ein paar Kekse und etwas zu trinken an. Solche Dinge finden sich immer in meiner Handtasche. Die Kleine war so glücklich über dieses nun wirklich sehr bescheidene Mahl, dass sie fast anfing zu weinen. Und auch ihr Bruder griff beherzt bei den Keksen zu. Die Mutter der beiden zeigte sich wenig beeindruckt und brachte noch nicht einmal ein „Danke schön“ über ihre dick geschminkten Lippen. Sehr schade eigentlich, denn es kam mir so vor, als ob die Kinder regelmäßig ohne Essen das Haus verlassen.

Was mich aber freute, dass ich diesen beiden Kindern helfen konnte und sie ein paar glückliche Minuten hatten. Und deshalb ist dieses Erlebnis für mich auch schön verlaufen.

In diesem Sinne: Armes Deutschland

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Ein Freund hat seinen Führerschein verloren… http://feik.org/2012/01/11/ein-freund-hat-seinen-fuhrerschein-verloren/ http://feik.org/2012/01/11/ein-freund-hat-seinen-fuhrerschein-verloren/#comments Wed, 11 Jan 2012 05:35:22 +0000 feik http://feik.org/?p=46 Ein Freund hat seinen Führerschein verloren, weil er betrunken mit dem Fahrrad unterwegs war. Er hat uns vorher nicht geglaubt, dass das durchaus möglich ist.

Also manche Leute sind wirklich uneinsichtig hoch drei. Ich denk da bloß an Roman. Wir haben im Spätherbst bei mir gefetet und dabei auch ein paar Bierchen getrunken. Ich hatte extra mein großes Zelt im Garten aufgebaut, damit sie anschließend alle bei mir schlafen konnten. Aber Roman, stur wie er ist, musste natürlich prompt mit „1,8 auf dem Turm“ mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Wir haben ihn alle noch gewarnt, aber er wollte nicht hören. Und was war das Ende vom Lied? – Ein Freund hat seinen Führerschein verloren.

Das war aber auch eine blöde Geschichte. Roman hat in seinem Dusel jemandem die Vorfahrt genommen, weil er ihn nicht gesehen hat. Die Kreuzung, wo das passiert ist, ist aber auch schlecht einzusehen. Ich hätte da letztens auch beinahe jemanden gerammt. Irgendjemand hat dort nämlich den Verkehrsspiegel eingeworfen und die Stadtverwaltung hat ihn noch nicht ersetzt. Na ja, jedenfalls war es so, dass der Andere die Polizei gerufen hat. Und die haben natürlich mitbekommen, dass Roman eine Fahne hatte und ihn sofort pusten lassen. Dann haben sie ihn geschnappt und noch einen Blutalkoholtest machen lassen. Da hatte Roman dann noch reichlich. Jetzt ist sein Führerschein mal eben in einem Zwangsurlaub. Er muss eine saftige Ordnungsstrafe bezahlen und die Schäden beim Unfallgegner kommen auch noch auf ihn zu. Und für das Fahrrad gibt es nun mal keine Haftpflichtversicherung. Mal sehen, ob seine Privathaftpflicht dafür zahlt. Ein MPU ist auch noch fällig. Das kostet auch noch mal ordentlich Geld. Bloß gut, dass sein Chef gnädig war und ihn vom Außendienst in den Innendienst versetzt hat. Da kann er jeden Tag mit einem Kumpel mitfahren. Sonst wüsste er gar nicht, wie er auf Arbeit kommen sollte. Das wäre der Hammer gewesen, wenn er wegen so einer dusseligen Aktion auch noch seinen Job verloren hätte.

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Gemütlichkeit ist Trumpf http://feik.org/2011/12/23/gemutlichkeit-ist-trumpf/ http://feik.org/2011/12/23/gemutlichkeit-ist-trumpf/#comments Fri, 23 Dec 2011 04:53:58 +0000 feik http://feik.org/?p=43 Während viele Menschen zur Winterzeit eher in schlechte Stimmung verfallen, freuen sich andere bereits auf die kalten Monate. So ist es zwar verständlich, dass die schnell einsetzende Dunkelheit manchen Leuten aufs Gemüt schlägt, doch auch aus dieser Situation sollte jeder das Beste machen. Der Winter hat durchaus seine positiven Seiten. Ein gemütliches Abendessen macht einen weitaus größeren Spaß, wenn die Teilnehmer dabei vorm Kamin sitzen können und draußen die Minusgrade in die Natur Einzug halten. Schneebedeckte Pflanzen sorgen für ein romantisches Gefühl und viele Pärchen wissen gerade in der kalten Jahreszeit die traute Zweisamkeit wieder zu schätzen.

Es gibt wohl nichts Schöneres, als bei einer Tasse Tee oder Glühwein die Seele baumeln zu lassen und nebenbei ein interessantes Buch zu lesen. Auch der Fernsehabend wird im Winter viel eher genossen, da die Alternativen nicht so üppig sind. Ein Winterspaziergang gehört ebenfalls zu den absoluten Höhepunkten. Gerade in der Vorweihnachtszeit erstrahlen die Innenstädte im Lichtermeer und überall riecht es nach frischen Backwaren und Getränken. Keinerlei kulinarische Wünsche bleiben offen und während die große Hitze des Sommers oftmals auf den Appetit schlägt, möchte in der kalten Jahreszeit jeder seinen Gaumen verwöhnen.

Natürlich birgt die Winterzeit auch Gefahren, denn gerade bei der Autofahrt ist oberste Vorsicht geboten. Die Glätte auf den Straßen zeigt sich für viele Unfälle verantwortlich und gerade ältere Menschen möchten ihre Räumlichkeiten nur noch ungern verlassen. Selbst jüngere Menschen verbringen zur Winterzeit einen Großteil ihrer Freizeit in den eigenen Wänden. Es setzt eine gewisse Bequemlichkeit ein. Dies ist aber nicht immer schlecht, denn im Sommer jagt ein Termin den nächsten.

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Endlich mal den Keller entrümpelt http://feik.org/2011/10/25/endlich-mal-den-keller-entrumpelt/ http://feik.org/2011/10/25/endlich-mal-den-keller-entrumpelt/#comments Tue, 25 Oct 2011 03:41:55 +0000 feik http://feik.org/?p=41 Jedes Mal, wenn ich in meinen im Untergeschoss befindlichen Abstellraum kam, habe ich mich darüber geärgert, dass er vom Boden bis zu Decke komplett voll gestellt war. Ich musste immer ganz schön jonglieren, um mein Fahrrad hinein und wieder heraus zu bekommen. Letzte Woche habe ich endlich mal meinen Keller entrümpelt. Hätte ich dafür einen Container bestellt, hätte ich ordentlich Geld hinblättern dürfen. Wenn man den Sperrmüll zur Sammelstelle hinbringt kann man ihn kostenlos abgeben. Dafür musste ich mir einen Transporter mieten, hier gefunden. Weil ich den aber nur für ein paar Stunden brauchte, hat mir das nur einen Bruchteil der Kosten für einen Container abverlangt. Außerdem bin ich dort alles auf ein Mal los geworden, weil sie bei uns auch Farben und Elektroschrott und so abnehmen. Für einige Dinge bekommt man sogar noch Geld. Das habe ich erst erfahren, als ich die Riesenstapel alte Zeitungen aus dem Transporter geholt habe. Damit hatte ich ein Drittel der Fahrzeugkosten gleich mal eben so nebenbei wieder rein. Auch ein alter Herd hat ein paar Euro gebracht. Und weil mir beim Keller Entrümpeln zwei Freunde geholfen haben, waren wir schon nach rund zwei Stunden damit fertig.

Das hätte ich schon viel eher tun sollen, denn jetzt hab ich auch in der Wohnung wieder ein bissel Luft, weil zwei große Regale mitsamt meinem ganzen Werkzeug und Malerzubehör in den fast leeren Keller umgezogen sind. Das hätte ich schon viel eher tun sollen, denn beim Aufräumen habe ich auch endlich meine Spezialzange wieder gefunden, die ich mir extra für kleine Reparaturen an meinem Fahrrad zugelegt hatte. Na ja wie heißt es so schön? – Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen. Oh weh, wenn das meine Mutter jetzt lesen würde …

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Neue Gesetze im Interesse günstiger Stromkosten http://feik.org/2011/10/19/neue-gesetze-im-interesse-gunstiger-stromkosten/ http://feik.org/2011/10/19/neue-gesetze-im-interesse-gunstiger-stromkosten/#comments Wed, 19 Oct 2011 03:34:48 +0000 feik http://feik.org/?p=37 Geahnt haben wir doch schon immer, dass die Spitzen der Energiekonzerne eiskalte Rechner sind und mit Absprachen für dauerhaft hohe Preise gesorgt haben. Da gab es doch mal eine schöne und treffende Geschichte mit roten und gelben Blumentöpfen, über die sich die Tankstellenketten mitteilen, in welcher Weise die Literpreise angepasst werden. Ähnliche Geschichten scheint es auch bei den Energieversorgern gegeben zu haben. Zumindest kamen die Kartellfahnder der Europäischen Union zu dem Schluss, dass günstige Energiepreise möglich wären, wenn man den größten Energiekonzernen ein wenig genauer auf die Finger schauen würde.

Der Oktober 2011 wird für diese Unternehmen ein denkwürdiger Monat werden. Da fanden Hausdurchsuchungen bei mehreren Firmen statt, bei denen Unterlagen beschlagnahmt wurden, aus denen die Preisabsprachen bewiesen werden sollen. Und es gibt eine neue EU-Richtlinie zur Preisbildung beim Strom. Die Unternehmen müssen danach den Verantwortlichen der EU gegenüber offen legen, wie ihre Preise zustande kommen und was welche Veränderung bewirkt. Die Verbraucherschutzorganisationen gehen derzeit davon aus, dass es demnächst zu einer Normalisierung der Energiepreise kommen wird. Die neuen EU-Richtlinien greifen ab Januar 2012, sodass sich dann ein Vergleich der Tarife und ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter gleich doppelt lohnen könnten.

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Libyen im Wandel http://feik.org/2011/08/29/libyen-im-wandel/ http://feik.org/2011/08/29/libyen-im-wandel/#comments Mon, 29 Aug 2011 19:45:58 +0000 feik http://feik.org/?p=34 Vor nicht allzu langer Zeit war Libyen noch ein Schurkenstaat. Gaddafi als Vertreter des Bösen, wurde auf den Index gesetzt. Mit dem Zusammenbruch des Kommunismus wandelte sich Gaddafi vom Saulus zum Paulus. Schnell distanzierte sich der selbst ernannte Revolutionsführer von Weltrevolution und Terror. Libyen wurde mit offenen Armen im Kreis der demokratischen Länder aufgenommen. Hofiert von den Repräsentanten der Industrieländer, wollten sie nur sein Bestes: sein Öl.

Der Terror nach außen ist Geschichte, aber der Terror nach innen bestimmt bis zum Ende von Gaddafis Herrschaft das Leben in Libyen. Ahnungslos wie demokratische Politiker sich zu geben haben, wenn die öltriefende Notwendigkeit ihr Tun bestimmt; übersahen sie den Terror gegen das libysche Volk. Jetzt wankt der Stuhl und sinkt die Macht des Diktators in den Staub der Weltgeschichte. Die Politiker der westlichen Demokratien dürfen den wahren Charakter der Herrschaft Gaddafis endlich (wieder) erkennen. Wer braucht ihn noch? Deshalb können sie ihn fallen lassen und wechseln schnell die politische Seite. Jetzt gilt es, sich den vormalige Rebellen und neuen politischen Hoffnungsträgern des ölreichen Libyens zu zuwenden.

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